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Erfahrungsbericht

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Speck Pixelskin HD

Seit drei Tagen ist jetzt bei mir die von Apple zur Verfügung gestellte kostenlose iPhone 4-Hülle bei mir im Einsatz. Ich habe mich für die Speck Pixelskin HD entschieden.

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Die Hülle ist aus härterem Kunststoff passt perfekt – so wie man es von Speck gewöhnt ist. Im Vergleich zu der Silikonhülle, die ich bisher benutzt habe, schlabbert hier wirklich nichts mehr. Vor allem die Seitenteile waren bei der Silikonhülle alles andere als optimal.

Vorne habe ich noch eine Schutzfolie draufgepackt, auch die passt mit der Hülle ganz gut zusammen.

 

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Die Rückseite sieht einfach nur schick aus. Gut, über diesen Punkt kann man streiten: Von dem "Apple" auf der Rückseite ist nichts mehr zu sehen. Aber das ist für mich nicht entscheidend. Ich kann das iPhone problemlos mit dem Touchscreen unten auf den Tisch legen – die Hülle sorgt für einen Abstand zur Unterlage, so dass nichts verkratzen kann. Diese "Funktion" ist für mich unverzichtbar.

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Die notwendigen Aussparungen sind alle vorhanden, so dass alle Funktionen von außen zugänglich bleiben.

Soweit erst einmal die Vorteile. Ich bin von der Hülle sehr begeistert, sie trägt nicht groß auf und schützt das iPhone optimal.

Nicht verschweigen möchte ich aber auch die Nachteile, die mir aufgefallen sind:
  • Das iPhone wird natürlich ein wenig "größer". Damit passt es nicht mehr in die speziell gefertigten (Gürtel-)Taschen und auch nicht mehr in das Dock.
  • Die Bedienung des Ein-/Ausschalters und der Laut-/Leise-Tasten ist etwas schwergängig. Man muss ich daran gewöhnen, dass man hier etwas beherzt drücken muss.
  • Die Hülle besteht aus zwei Hälften, die miteinander verschweißt sind. Leider ist diese Schweißkante deutlich spür- und sichtbar.

So, ich hoffe, dieser kurze Bericht hilft etwas bei der Auswahl der iPhone-Hülle.

;-)

 

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Trackpad - Erfahrungsbericht

Ja, ich habe es getan und das Trackpad von Apple bestellt. Ich gebe zu, dass ich ein Trackpad-Fan bin. Auch auf dem Dienst-Notebook verwende ich das Trackpad, auch wenn es nicht die Gesten versteht wie ein Apple-Trackpad. Häufig holen die Kollegen eine Minimaus raus, wenn sie unterwegs das Notebook verwenden. Das habe ich nie getan, mit dem Trackpad als Eingabegerät komme ich gut klar.

Um so genialer die Gesten auf den Applegeräten! Und jetzt das Ganze auch für zuhause.

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Meine Erfahrung nach 2,5 Wochen: Ich finde es einfach nur klasse!

Die Gesten lassen eine intuitive Bedienung zu und es macht einfach nur Spaß. Übrigens: Wer mit den Gesten nicht ganz klar kommt, sollte sich gut die Anleitung im Kontrollfeld in den Systemeinstellungen ansehen. Dort werden alle Gesten mit kleinen Videos sehr gut nachvollziehbar dargestellt.

Zusätzlich habe ich mir das Programm "Jitouch" gekauft (kostet 5 $). Damit lassen sich die Gesten noch erweitern: Man kann zahlreiche weitere Gesten selber definieren und entsprechende Befehle und Aktionen zuordnen.

Ein paar Dinge sollte aber noch erwähnt werden:

  • Nicht jeder wird mit dem Touchpad glücklich werden. Eine Maus ist definitiv präziser. Dafür muss mit der Maus "mehr Weg" zurückgelegt werden, während beim Trackpad die Hand zumeist ruhig liegt. Für Sehnenscheidenentzündete ist das Trackpad die bessere Wahl. Auch der Wechsel zur Tastatur geht irgendwie natürlicher "von der Hand".
  • Die etwas bessere Präzision macht es bei Spielen und kniffligen Aktionen im Foto- und Grafikprogramm leichter, mit der Maus zu arbeiten.
  • Bei der Aktion "Ziehen" arbeitet man besser mit dem Daumen, der während des Verschiebens das Drücken der Shift-Taste simuliert. Daran muss man sich erst gewöhnen – es klappt aber erstaunlich gut, wenn man den Bogen heraus hat.

Für die alltäglichen Dinge nutze ich inzwischen nur noch das Trackpad – welches auch deutlich weniger Batteriestrom braucht als die Maus.

;-)

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11 Tage iPhone 4

Zweiter Teil des Berichtes. Nun begleitet mich das iPhone 4 schon 11 Tage. Wie sieht das Fazit nun aus?

  • Viel wurde berichtet in den letzten Tagen über das Antennenproblem ("Antennagate"). Ich hatte dieses Problem von Anfang an nicht, weil ich mir direkt eine Silikonhülle gekauft hatte. So ein teures Gadget wie das iPhone nutze ich nicht ohne Hülle. Man kann natürlich sagen, dass ein Handy ein Gebrauchsgerät ist, dass man auch so mit sich herum tragen können sollte. Ich habe aber bisher jedes Handy mit Hülle genutzt, auch die Nokias früher. Schließlich wollte ich auch nach zwei Jahren noch etwas davon haben bzw. wollte das Handy weitergeben. Das geht eigentlich nur, wenn man eine Hülle nutzt. Jetzt gibt Apple noch eine Hülle umsonst dazu – fein, denn dieses Silikon ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Mal abwarten, was Apple so anbietet.
  • Das Display ist übrigens immer noch ein Genuss. Brauche ich eigentlich ein iPad? ;-)
  • Der Akku hält im Vergleich mit dem 3GS deutlich länger. Das 3GS musste bei meinem Gebrauch eigentlich täglich auf die Ladestation (1 bis 1,5 Tage). Das iPhone 4 hält bei gleichem Gebrauch 1,5 bis 2 Tage – also rund einen halben Tag länger. Damit gibt es kein Zittern mehr, ob ich auch über einen etwas längeren Tag komme. Eine sehr gute Verbesserung!
  • Bestätigen kann ich auch, dass das iPhone 4 in das Dock vom 2G passt.

Also – ich gebe es nicht wieder her … ;-)

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24 h iPhone 4

Gestern ist es bei mir angekommen: Das neuste Produkt aus dem Hause Apple. Ein erster Erfahrungsbericht nach 24 Stunden:

  • Das Design: Mir hat es von Anfang an gefallen. Sehr dünn, sehr edel – kein bisschen Plastik mehr. Die Vorder- und Rückseite sind aus gehärtetem Glas. Sieht toll aus. Allerdings habe ich dem iPhone direkt eine Hülle spendiert und eine Schutzfolie vorne aufgezogen. Besser ist besser, und Kratzer müssen ja nicht sein …
  • Das Display: Man muss es gesehen haben, um es zu glauben. Ich habe noch nie ein solch scharfes Display gesehen. Selbst kleinste Schriften sind ohne Kanten und lassen sich gut lesen. Der Kontrast und die Helligkeit sind gigantisch. Wenn man das 3GS und das 4 nebeneinander legt, fällt der Unterschied sofort auf. Und dann möchte man nicht mehr zurück …
  • Die Geschwindigkeit erscheint mir im Vergleich zum 3GS ein wenig schneller. Aber der Unterschied ist längst nicht so groß wie vom 2G zum 3GS.
  • Der GPS-Empfänger ist tatsächlich besser geworden und findet die Satelliten spürbar schneller als das 3GS.
  • Zum Akku kann ich naturgemäß noch nichts sagen, da dieser erst nach 4 - 5 Ladezyklen die volle Leistung hat.
  • Die Kamera hat zugelegt und ist allein schon durch die bessere Auflösung leistungsfähiger.

Bei meinem Gerät sind bisher keines der beschriebenen Probleme aufgetaucht (Empfangsleistung, Annäherungssensor, …). Allerdings nutze ich auch eine Silikonhülle von Belkin (die, welche es zurzeit auch im T-Punkt gibt). Damit ist das iPhone gut geschützt, mit der Antenne gibt es kein Problem. Dass die Balken ohne Hülle beim Überbrücken der Lücke links unten zurückgehen, kann ich jedoch bestätigen.

Das iOS 4 hatte ich ja schon auf dem 3GS – funktioniert sehr flüssig. Immer mehr Apps nutzen jetzt auch die Möglichkeiten von iOS 4, das Fast-App-Swiching macht viel Spaß, weil die Apps immer an dem Punkt fortfahren, wo ich sie "beendet" habe. Sehr schöne Funktion!

So viel erstmal – weitere Berichte werden folgen …

;-)

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