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August 2010

Speck Pixelskin HD

Seit drei Tagen ist jetzt bei mir die von Apple zur Verfügung gestellte kostenlose iPhone 4-Hülle bei mir im Einsatz. Ich habe mich für die Speck Pixelskin HD entschieden.

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Die Hülle ist aus härterem Kunststoff passt perfekt – so wie man es von Speck gewöhnt ist. Im Vergleich zu der Silikonhülle, die ich bisher benutzt habe, schlabbert hier wirklich nichts mehr. Vor allem die Seitenteile waren bei der Silikonhülle alles andere als optimal.

Vorne habe ich noch eine Schutzfolie draufgepackt, auch die passt mit der Hülle ganz gut zusammen.

 

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Die Rückseite sieht einfach nur schick aus. Gut, über diesen Punkt kann man streiten: Von dem "Apple" auf der Rückseite ist nichts mehr zu sehen. Aber das ist für mich nicht entscheidend. Ich kann das iPhone problemlos mit dem Touchscreen unten auf den Tisch legen – die Hülle sorgt für einen Abstand zur Unterlage, so dass nichts verkratzen kann. Diese "Funktion" ist für mich unverzichtbar.

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Die notwendigen Aussparungen sind alle vorhanden, so dass alle Funktionen von außen zugänglich bleiben.

Soweit erst einmal die Vorteile. Ich bin von der Hülle sehr begeistert, sie trägt nicht groß auf und schützt das iPhone optimal.

Nicht verschweigen möchte ich aber auch die Nachteile, die mir aufgefallen sind:
  • Das iPhone wird natürlich ein wenig "größer". Damit passt es nicht mehr in die speziell gefertigten (Gürtel-)Taschen und auch nicht mehr in das Dock.
  • Die Bedienung des Ein-/Ausschalters und der Laut-/Leise-Tasten ist etwas schwergängig. Man muss ich daran gewöhnen, dass man hier etwas beherzt drücken muss.
  • Die Hülle besteht aus zwei Hälften, die miteinander verschweißt sind. Leider ist diese Schweißkante deutlich spür- und sichtbar.

So, ich hoffe, dieser kurze Bericht hilft etwas bei der Auswahl der iPhone-Hülle.

;-)

 

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Trackpad - Erfahrungsbericht

Ja, ich habe es getan und das Trackpad von Apple bestellt. Ich gebe zu, dass ich ein Trackpad-Fan bin. Auch auf dem Dienst-Notebook verwende ich das Trackpad, auch wenn es nicht die Gesten versteht wie ein Apple-Trackpad. Häufig holen die Kollegen eine Minimaus raus, wenn sie unterwegs das Notebook verwenden. Das habe ich nie getan, mit dem Trackpad als Eingabegerät komme ich gut klar.

Um so genialer die Gesten auf den Applegeräten! Und jetzt das Ganze auch für zuhause.

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Meine Erfahrung nach 2,5 Wochen: Ich finde es einfach nur klasse!

Die Gesten lassen eine intuitive Bedienung zu und es macht einfach nur Spaß. Übrigens: Wer mit den Gesten nicht ganz klar kommt, sollte sich gut die Anleitung im Kontrollfeld in den Systemeinstellungen ansehen. Dort werden alle Gesten mit kleinen Videos sehr gut nachvollziehbar dargestellt.

Zusätzlich habe ich mir das Programm "Jitouch" gekauft (kostet 5 $). Damit lassen sich die Gesten noch erweitern: Man kann zahlreiche weitere Gesten selber definieren und entsprechende Befehle und Aktionen zuordnen.

Ein paar Dinge sollte aber noch erwähnt werden:

  • Nicht jeder wird mit dem Touchpad glücklich werden. Eine Maus ist definitiv präziser. Dafür muss mit der Maus "mehr Weg" zurückgelegt werden, während beim Trackpad die Hand zumeist ruhig liegt. Für Sehnenscheidenentzündete ist das Trackpad die bessere Wahl. Auch der Wechsel zur Tastatur geht irgendwie natürlicher "von der Hand".
  • Die etwas bessere Präzision macht es bei Spielen und kniffligen Aktionen im Foto- und Grafikprogramm leichter, mit der Maus zu arbeiten.
  • Bei der Aktion "Ziehen" arbeitet man besser mit dem Daumen, der während des Verschiebens das Drücken der Shift-Taste simuliert. Daran muss man sich erst gewöhnen – es klappt aber erstaunlich gut, wenn man den Bogen heraus hat.

Für die alltäglichen Dinge nutze ich inzwischen nur noch das Trackpad – welches auch deutlich weniger Batteriestrom braucht als die Maus.

;-)

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GTD mit Toodledo

Für meinen GTD-Workflow probiere ich immer mal wieder neue Tools aus. Eigentlich war die Entscheidung jedoch gefallen: Fast ein Jahr lang habe ich mit RememberTheMilk (RTM) gearbeitet. RTM hat gegenüber Programmen auf dem lokalen Rechner (Things oder Ominifocus (OF)) für mich folgende Vorteile:

  • Ich arbeite in einer "gemischten Umgebung": privat Mac, dienstlich Windows. Dazu kommt die Schwierigkeit, dass ich auf dem dienstlichen Rechner keine eigene Software installieren darf. Deshalb ist ein Dienst, den ich über den Browser bedienen kann, für mich besser geeignet.
  • Die Möglichkeit, im Büro zu planen, ist für mich unverzichtbar. Ich sammle alle Aufgaben in einem System und unterscheide nur innerhalb des Systems zwischen "privat" und "dienstlich". Deshalb ist es für mich unbedingt notwendig, dass ich auch im Büro sammeln, planen und terminieren kann.
  • Natürlich sollte auch ein Abgleich mit dem iPhone möglich sein - für unterwegs und "immer dabei".

Eine ganze Weile war ich nun mit RTM zufrieden. Es gab allerdings zwei Punkte, die mich störten:

  • Ich arbeite viel mit terminierten Aufgaben. Diese werden mit der iPhone-App von RTM auch sehr gut dargestellt: Man kann sich sehr schnell einen Überblick verschaffen, welche Aufgaben z. B.  in den nächsten 7 Tagen anstehen. Mit der Browseranwendung von RTM geht das leider nicht so elegant. Klar, ich kann mir mit verschiedenen Filtern diese Funktion einrichten. Aber ich mag mich nicht mit diesen Themen beschäftigen: Wie geht das und habe ich die Parameter alle richtig eingestellt?
  • Leider gab es immer mal wieder Sync-Probleme zwischen dem iPhone und der Cloud. Das ist eines der größten Probleme bei allen Programmen. Wenn es Sync-Probleme gibt, verliert man das Vertrauen in die Anwendung. Deshalb konnte ich mich auch nie mit Things anfreunden. Bei OF klappt die Synchronisation sehr gut, aber es gibt bei diesem Programm einfach zu viele Einstellmöglichkeiten. Keep it simple!

Ich hatte mich früher auch schon einmal mit Toodledo beschäftigt. Das Problem mit Toodledo ist meiner Ansicht nach, dass die Einstiegshürde recht hoch liegt, was der nicht sehr übersichtlichen GUI geschuldet ist. Deshalb ist seinerzeit mein Einstieg bei Toodledo gescheitert.

Jetzt habe ich dem Tool eine neue Chance gegeben und bin ausgesprochen begeistert. Dabei habe die die Tasks von RTM problemlos in Toodledo einlesen können – über einen iCal-Export hat dies nach ein paar Anläufen einwandfrei geklappt. Vorteil für mich war, dass ich mit einem "gefüllten System" gestartet bin. Und sieh an – Toodledo funktioniert ganz reibungslos. Alle Angaben sind "auf einen Blick" – das ist etwas gewöhnungsbedürfig. Geht aber sehr gut, wenn man einen "breiten Bildschirm" zur Verfügung hat – das gilt für mich zuhause und im Büro. Da ich viel mit Projekten arbeite, habe ich mir die Pro-Version von Toodledo gegönnt, weil man damit Subtasks anlegen kann. Wie schon gesagt, das System funktioniert bei mir sehr gut, vor allem habe ich einen guten Überblick über die terminierten Aufgaben.

Dazu gibt es auch eine sehr gut funktionierende iPhone-App. Diese kostet zwar 2,99 €, ist aber jeden Cent wert. Die Funktionalität ist mit der RTM-App vergleichbar, ich habe aber bisher noch kein einziges Sync-Problem gehabt, das Programm funktioniert sehr zuverlässig.

Übrigens: Auch Pocket Informat (PI) synct mit Toodledo. Fehlt nur noch, dass PI mit Exchange oder dem lokalen iCal syncen kann, dann sind wieder Kalender und To-Do am iPhone an einem Ort …

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Spartanisch schick … #trackpad ;-)

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Spartanisch schick … #trackpad ;-)

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